Bak meg

Original-Post (Tag 128) Hinter mir.

Die erste Prüfung habe ich heute morgen abgelegt; es war die Norwegisch-Klausur. War ganz lustig, ich denke, ich habe bestanden, aber ich hatte keine Lust mehr, mir nochmal alles durchzulesen, was ich geschrieben hatte. Mal sehen.

Nachdem es nun schon eine Woche her ist, dass ich was geschrieben hatte, muss ich mal wieder was erzählen: Hannah ist sicher in Frankfurt gelandet, ich fahre wieder Fahrrad, habe einen Haufen Arbeit in der Uni: altes Projekt wiederaufwärmen, ganz neues Projekt zwischenschieben, für das „normalneue“ Projekt, mit dem ich prinzipiell schon seit Mitte November anfange, viel lernen — wen’s interessiert: Ich lerne dafür C++ — und endlich wirklich anfangen, oh, und dann sind da noch die mündliche Norwegisch- und Relativistische Quantenmechanik und Feldtheorie-Prüfungen nächste Woche, und die Quark- und Leptonenphysik die Woche drauf (ok, da werde ich nicht soo viel für lernen…) und dann kommen auch schon meine UKS Melanie und meine Eltern (Melanie am morgen, meine Eltern am Abend des Freitags vor Heiligabend), und noch bevor die alle wieder weg sind, kommt Hannah wieder (*jubel*) und so werde ich dann bis 10. Januar nicht mehr arbeiten können, also heißt es jetzt schuften, schuften, schuften.

Also, Fahrrad. Was fällt mir dazu ein? Das Wetter natürlich. Nach meinen Information wurden am Dienstag in Frankfurt die 30 Grad wieder fast geknackt, und auch hier ist es nicht sehr winterlich. Nachdem der November kalt und mit Glätte und Schnee angefangen hatte, was ich eher vom Dezember erwartet hätte, fängt dieser nun mit nichtendenwollendem Regen an, was ich eher von letztem Monat erwartet hatte. Wenigstens ist es warm genug, um kein Eis zu bilden, deshalb, wie erwähnt, das Fahrrad, und das halte ich noch mindestens so lange durch, bis eine Monatskarte solange reicht, bis Hannah im Januar wieder fliegt (also, eigentlich heißt das, noch mindestens morgen). Aber, Spaß macht’s momentan nicht wirklich, nur so ein bisschen.

Die Prüfungen — ja… Ich habe mich nie getraut, wirklich nicht zu lernen für irgendwelche Prüfungen, aber, hey, diesmal zählt wirklich nur, ob ich bestehe. Und dass ich das tue, dessen bin ich mir wirklich sicher (und, eigentlich, zählt nicht mal das: Wenn ich am Ende des Jahres meine Arbeit fertig habe, kann ich damit genug CreditPoints nachweisen, um das Geld, das ich bekomme, zu rechtfertigen). Also, jedenfalls, deswegen beschränkte sich das Lernen für Norwegisch auf einmal unregelmäßige Verben abfragen durch Hannah (danke) und ein kurzes Gespräch vor der Klausur, und für die beiden Vorlesungen werde ich meine Notizen noch einmal durchlesen.

Natürlich ist es nicht ganz richtig, wenn ich sage, ich hätte nicht mehr gelernt; ich war ja immer brav anwesend und habe schön mitgedacht ☺. Anderes Thema.

Eine Sache fand ich dann in den letzten Tagen noch recht erfreulich: Ich kriege auf einmal richtig viele (also, so vier oder so) Mails (weiter so!). Ich hoffe, das liegt nicht daran, dass sich meine Postfrequenz so stark verringert hat, und ich hoffe auch, dass ich sie alle bald beantworte — Wochenende vielleicht.

Ach, und zwei Bücher habe ich in den letzten Tagen gelesen, Scheibenwelt natürlich. ich glaube, das war’s. Bis Bald!

baeuchle

Autor: baeuchle

Baujahr 1984, Maikind. Geboren in Frankfurt, aufgewachsen in Frankfurt, bis ins Alter von 31 Jahren eigentlich immer Frankfurt. Jetzt Kassel. Ausführliche Vorstellung

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