Wieder was anders

Original-Post (Tag 44)

Und obwohl ich mich immer mehr an Fantoft und Bergen gewöhne, gibt’s doch noch immer wieder was neues. Abgesehen von dem Postboten, der heute wohl die Rezeption gefragt hat, welches Postfach denn meines ist (ARGH!), was die nicht sicher wussten und mich erst fragen mussten (mal sehen, wieviel Post ich morgen habe!). Wegen der Mail, die die an mich geschrieben hatten, und Bauchschmerzen, die aber schon wieder rum sind, war ich heute sehr früh daheim (2 Uhr oder so) und bin nochmal aufgebrochen, um beim Lidl Brot zu holen. Auf dem Weg dahin, kurz bevor man da ist, führt der Weg eigentlich unsinnigerweise nochmal ein Stückchen hoch, und dann wieder runter. Mitten in der Steigung ist eine Brücke über die Straße, die man am Ende sowieso unterqueren muss. Heute habe ich mal diesen Weg ausprobieren wollen, und lande mitten bei einem Rema 1000. Da das Brot da genausoteuer ist wie beim Lidl und das Gemüse billiger, entschloss ich mich, den doch mal auszuprobieren und nicht zum Lidl weiterzufahren. Gute Idee! Denn die haben hier auch eine Brotschneidemaschine, eine nette Erfindung, die ich bis jetzt nur bei diesem sauteuren Supermarkt vor meiner Haustür gesehen habe (dem Safari). Also endlich weiß ich, wo ich billiges, geschnittenes Brot herkriegen kann!

Altes neues habe ich auch. Montag und Dienstag habe ich wie ein wilder rumgerechnet, gemerkt, dass meine Probleme von letzter Woche teilweise auf einem simplen Vorzeichenfehler beruhten (Hallo Johannes!), die Suppe, die ich untersuchte, außerdem nur nach „oben“ und „unten“ schmeckte, nicht auch noch seltsam, und das dann ad acta gelegt. Das Programm, das ich jetzt habe, hat schon einige Fortschritte gemacht (naja, heute aus Zeitmangel nicht so sehr), und ich denke, ich kriege es nächste Woche weitestgehend fertig. Blöderweise dauert es dann nach einer optimistischen Extrapolation etwa 14 Tage, bis es fertig gelaufen ist, aber in der Zeit kann ich schon mit was anderem weitermachen.

Und weil’s so toll ist, noch ein Wort zum Wetter. Es sind heute 25 °C, es ist also fast so warm wie in Frankfurt, und an der Kasse im Rema habe ich eben in einer Zeitung gelesen, dass es auch so bleiben soll, wenigstens übers Wochenende. Ich bin momentan etwas unschlüssig, was ich da tun werde; mal auf einen Berg wandern oder doch wieder Radfahren? Aber wohin dann? Ich bin mal gespannt, zu was ich mich entscheiden werde.

baeuchle

Autor: baeuchle

Baujahr 1984, Maikind. Geboren in Frankfurt, aufgewachsen in Frankfurt, bis ins Alter von 31 Jahren eigentlich immer Frankfurt. Jetzt Kassel. Ausführliche Vorstellung

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