Safari in Sambia 2015

Nach zwei Wochen Fahrt durch Malaŵi mit vielen Bildern gab es noch ein paar Tage Safari im westlichen Nachbarland Sambia mit noch viel mehr Bildern:

Tiere haben Vorfahrt, wird vor der Einfahrt in den South Luangwa National Park klargestellt.
Tiere haben Vorfahrt, wird vor der Einfahrt in den South Luangwa National Park klargestellt.
Ein Vogelrad, dass sich über die Wiese rollt.
Ein Vogelrad, dass sich über die Wiese rollt.
Elefanten kreuzen (sie haben ja Vorfahrt). Auch die Kleinen, Süßen.
Elefanten kreuzen (sie haben ja Vorfahrt). Auch die Kleinen, Süßen.
Symbolbild für die vielen Vögel. Hier, glaube ich, ein Kingfisher.
Symbolbild für die vielen Vögel. Hier, glaube ich, ein Kingfisher.
Zum Abschluss der Erinnerungen ein Sonnenuntergang.
Zum Abschluss der Erinnerungen ein Sonnenuntergang.

Malaŵi 2015

Nun versuche ich mal, Bilder ins neue Blog hochzuladen, und fange dabei mit einigen wenigen Bildern des Afrika-Urlaubs letztes Jahr an:

Die Kühe stehen vor dem Frühmenschen-Museum in Karonga. Das ist kein Bug, sondern ein Feature: Überall, wo es was zu essen gibt, stehen Kühe oder Ziegen rum.
Die Kühe stehen vor dem Frühmenschen-Museum in Karonga. Das ist kein Bug, sondern ein Feature: Überall, wo es was zu essen gibt, stehen Kühe oder Ziegen rum.
Ein riesiger, hunderte Jahre alter Baobab. Der Pajero davor für den Maßstab.
Ein riesiger, hunderte Jahre alter Baobab. Der Pajero davor für den Maßstab.
Eine Holzbrücke, die noch einen Schulweg über den Fluss führt. Touristen wie ich dürfen nur mit Guide drüber.
Eine Holzbrücke, die noch einen Schulweg über den Fluss führt. Touristen wie ich dürfen nur mit Guide drüber.
Eine Schirmakazie, der quintessentielle Afrika-Baum.
Eine Schirmakazie, der quintessentielle Afrika-Baum.
Typische Geldmenge in Malaŵi. Da jeder Schein nur etwa 2 € wert ist, reicht das gar nicht lange.
Typische Geldmenge in Malaŵi. Da jeder Schein nur etwa 2 € wert ist, reicht das gar nicht lange.
An Otter Point am Südufer des Malaŵisee.
An Otter Point am Südufer des Malaŵisee.
Ein Weißkopfseeadler in voller Aktion
Ein Weißkopfseeadler in voller Aktion
Abendstimmung (um kurz nach 18 Uhr abends)
Abendstimmung (um kurz nach 18 Uhr abends)
Der Orion über dem See der tausend Lichter, während im Westen über Zambia ein Gewitter tobt.
Der Orion über dem See der tausend Lichter, während im Westen über Zambia ein Gewitter tobt.

Andere Welt

Original-Post

Nachdem ich fertig gefastet hatte, ging es wie angekündigt nach Afrika, genauer gesagt in das kleine Malaŵi, in dem meine Schwester schon so oft und eben grade auch mal wieder beruflich weilte. Wie schon der letztjährige Urlaub ging es mit der ganzen Familie los; zwei Wochen Malaŵi, und dann noch eine Woche Safari im South Luangwa National Park in Zambia.

Ich könnte wahrscheinlich über jeden Tag, den wir dort verbracht haben, einen ganzen, langen Artikel schreiben, aber ich bemühe mich, es hier kurz zu halten. Die Erfahrung war einfach unglaublich intensiv. Malaŵi ist wesentlich grüner, als ich es erwartete hatte (aber es war auch am Ende der Regenzeit), die Menschen fast ohne Ausnahme nett und liebenswürdig und überhaupt nicht aufdringlich. Einer der Reiseführer hat Malaŵi als „Afrika für Einsteiger“ betitelt, das trifft es ziemlich gut.

Wir waren mit dem Pajero des Dino- und Frühmenschenmuseum Karonga unterwegs, was die Stopps an Polizeikontrollen recht unterhaltsam gestaltete: ein Polizist erzählte freudig davon, dass seine Frau aus Karonga komme, ein anderer fragte scherzhaft, ob wir denn das Museum sein (und die Antwort, dass wir das Weißen-Museum seien, amüsierte ihn dann noch mehr).

Die Wärme habe selbst ich erstaunlich gut weggesteckt; ein wenig wandern war auch möglich, und es bleiben wenig große Erlebnisse, aber dafür um so mehr kleine, witzige, interessante, andere Geschichten, die aufzuschreiben ich ein wenig zu faul bin. Es bleibt der Wahnsinn, dass die Sonne um 5:45 Uhr aufgeht und es um 19 Uhr abends stockdunkel ist, und dass man sich nach einem Tag daran so gewöhnt hat, dass es einem gar nicht mehr auffällt, wie früh man eigentlich aufsteht – und dass es eigentlich merkwürdig ist, schon um 20 Uhr zu sagen, man müsse jetzt mal langsam ins Bett gehen.

Und es bleiben etwa viereinhalb Tausend Bilder (knapp die Hälfte davon von den 16 Stunden Safari-Fahrten am Ende, und lange nicht alle aufhebenswert, natürlich), von denen ich eine Auswahl hier bald hinzufügen werden.

Update, Februar 2016: Bilder aus Malawi und von der Safari gibt es jetzt auch.