Sommerpause

Original-Post

Diese Woche hat mit ziemlich schlechten Nachrichten angefangen, es scheint, ich war für eine mir wichtige Sache ein halbes Jahr zu schlecht getimed (nebenbei: Wie ist das Partizip von timen? Blöde Anglizismen). Und ich habe nicht mal was falsch gemacht, nur einfach Pech gehabt. Verdammt.

Kurz nach dieser Mail ging es am Montag nach Bonn, zur DPG-Frühjahrstagung. Mit Ioannis, Fritz, Christian und Felix im Auto, abends wieder zurück. Die Talks waren ganz ok, und auf der Rückfahrt haben wir uns irgendwann „Deine Mudda“-Witze erzählt. Tränen gelacht. Vorher, in Bonn, habe ich mich mit Frau Frense-Heck von der Telekom getroffen und einen Tee getrunken. Nettes Gespräch!

Der Hinfahrt nach Bonn und Christian’s Erklärungen zu seiner Masterarbeit (auf der Rückbank von Ioannis‘ Auto war’s eigentlich zu eng, aber er zeigte es mir trotzdem) entsprang ein Projekt, an dem ich den Rest der Woche saß/noch sitze, und was recht vielversprechend aussieht. Ist mal ne Abwechslung zu der normalen Arbeit, und da kommt wohl bald ein Paper raus.

Apropos Paper: Mein eigentliches Paper wurde endlich angenommen, und zwei — dann referierte — Proceedings (Jamaica und Bormio) sind in der Mache. September fertig sein ist also durchaus noch in erreichbarer Weite. Oder Nähe.

Der Rest der Woche war anstrengend, ich war jeden Abend politisch unterwegs, und auch heute ist damit nur eingeschränkt Schluss: Für heute abend haben mir meine Eltern an Weihnachten Eintrittskarten für die Alte Oper geschenkt, es tritt auf Hagen Rether, einer der besten Kaberettisten, die ich kenne. Ich freue mich also auf einen schönen Abend mit meinen Eltern. Und am Wochenende wollte ich mal beim Tag der Offenen Tür im Römer vorbeischauen, also wieder was mit Politik. Und die ganze Zeit freue ich mich natürlich auf das, was mich heute schon wieder um 5 Uhr aus dem Bett getrieben hat: Die Bombi-Show. Doch leider hat die ab heute, 10 Uhr, Sommerpause. Nun ja, ich genieße noch die restlichen 2 ¼ Stunden, während ich jetzt mal weiterarbeite.

baeuchle

Autor: baeuchle

Baujahr 1984, Maikind. Geboren in Frankfurt, aufgewachsen in Frankfurt, bis ins Alter von 31 Jahren eigentlich immer Frankfurt. Jetzt Kassel. Ausführliche Vorstellung

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