Gleispläne

In meiner Kategorie „Selbstgemacht“ fehlen aus irgendwelchen Gründen die beiden Dinge, die ich am häufigsten aktualisiere:

Seit 2009 unterhalte ich einen Gleisplan der U-Bahn Frankfurt, und seit 2011 einen Gleisplan der Frankfurter Straßenbahn, die es in abgespeckter Version auch bei Wikipedia gibt. Durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder im Frankfurter Nahverkehrsforum gelingt es auch ganz gut, diese beiden Pläne aktuell und korrekt zu halten.

Wie die anderen Dokumente, die ich veröffentliche, stehen beide Pläne unter der CC-Lizenz BY-SA, Version 4.0. Das bedeutet vereinfacht gesagt, jeder darf diese Bearbeitungen weitergeben und verändern, solange er oder sie mich als Autor der ursprünglichen Bearbeitung nennt (dafür steht das BY) und jedem die genau gleichen Rechte einräumt (Share Alike, SA).

Dowland

Das Gitarrenenorchester GOMP hat 2016 zwei weitere Bearbeitung von mir aufgeführt, von Stücken, die gemeinfrei sind. Diesmal waren die „neuen“ Stücke von John Dowland, ich stelle sie wie immer hier frei(*) zur Verfügung:

  1. Can She Excuse My Wrongs
  2. Clear Or Cloudy

Auch hier gelten die Erläuterungen zu Urheberrecht und Auftritten, die ich seinerzeit zu Peer Gynt geschrieben habe.

„frei(*)“ heißt, ich veröffentliche sie unter der CC-Lizenz BY-SA, Version 4.0. Das bedeutet vereinfacht gesagt, jeder darf diese Bearbeitungen weitergeben und verändern, solange er oder sie mich als Autor der ursprünglichen Bearbeitung nennt (dafür steht das BY) und jedem die genau gleichen Rechte einräumt (Share Alike, SA).

Jupiter

Nach der ersten Peer Gynt-Suite in den Jahren 2010 und 2012 wurde 2015 mit meiner Bearbeitung der Jupiter-Symphonie No 41 von Wolfgang Amadeus Mozart wieder ein gemeinfreies Stück Musik aufgeführt, was ich hier wieder für jedermann frei(*) herunterladbar bereitstelle.

„frei(*)“ heißt, ich veröffentliche sie unter der CC-Lizenz BY-SA, Version 4.0. Das bedeutet vereinfacht gesagt, jeder darf diese Bearbeitungen weitergeben und verändern, solange er oder sie mich als Autor der ursprünglichen Bearbeitung nennt (dafür steht das BY) und jedem die genau gleichen Rechte einräumt (Share Alike, SA).

Symphonie No. 41 „Jupiter“

Zu Aufführungen der Stücke und warum ich eigentlich gemeinfreie Musik hier unter einer nicht-gemeinfreien Lizenz veröffentliche, lest bitte die Erläuterungen bei der Peer Gynt-Suite.

 

Peer Gynt

Original-Post

Nachdem alle Sätze der ersten Peer Gynt-Suite in meiner Bearbeitung vom Gitarrenorchester Frankfurt an den Pfingstkonzerten 2010 und 2012 uraufgeführt worden sind, veröffentliche ich meine Bearbeitung nun für jedermann frei(*) herunterladbar.

„frei(*)“ heißt, ich veröffentliche sie unter der CC-Lizenz BY-SA, Version 4.0. Das bedeutet vereinfacht gesagt, jeder darf diese Bearbeitungen weitergeben und verändern, solange er oder sie mich als Autor der ursprünglichen Bearbeitung nennt (dafür steht das BY) und jedem die genau gleichen Rechte einräumt (Share Alike, SA).

Zum Urheberrecht möchte ich noch kurz etwas sagen: Obwohl die ursprüngliche Komposition längst keinem Urheberrecht unterliegt, sind alle möglichen verfügbaren Noten davon geschützt, weil der Notensatz an sich eine schöpferische Tiefe besitzt (wer schon mal gut und schlecht gesetzte Noten gesehen hat, wird das verstehen). Inwiefern das stumpfes Abschreiben (bei dem ja nicht die Ästhetik übernommen, sondern nur die ungeschützten musikalischen Anweisungen benutzt werden) beinhaltet, weiß ich nicht, aber da das Urheberrecht manchmal komische Dinge macht, wäre ich mir da nicht sicher.

Die schöpferische Tiefe in meinem Werk beinhaltet nun die Reduktion aller Orchesterstimmen auf 4+1 Gitarrenstimme (4 normale Gitarren und ein Bass), das Kürzen von mindestens einer Passage und das Arrangieren der Musik auf die drei von Gitarren spielbaren Oktaven. Ich gebe gerne meine Bearbeitung weiter, aber ich möchte nicht, dass jemand sie nimmt und anderen Geld dafür abverlangt, dass sie sie selbst auch weitergeben können. Daher die CC-BY-SA und nicht eine einfache Freigabe in die Public Domain.

Sollte jemand die Musik an sich (also nicht meine Bearbeitung davon) weiterverwenden wollen, sollte er oder sie alleine aus Authentizitätsgründen die Originalversion suchen (und eventuell kaufen). Wenn es nur darum geht, kurz zu probieren, wie sich das Stück generell anhört, können diese Noten natürlich gerne als Referenz genommen werden.

Ach, und, eins noch: Sollte jemand tatsächlich diese Stücke in meiner Bearbeitung aufführen wollen, wäre ich glücklich (aber ich verlange es in keiner Weise), wenn ich davon Wind bekäme, zum Beispiel als Kommentar unter diesem Blog-Eintrag. Oder einen Konzertmitschnitt. Keine Angst, ich werde auch nicht irgendwo auftauchen um zuzuhören.

PStricks

Original-Post

Ich muss mal was loben: PStricks. Das ist ein sogenanntes Macro-Package, mit dem man in LaTeX ganz viel tolle Sachen malen kann. Richtig gut. Nur, wenn man sich was angucken will, muss man immer alles kompilieren. Echt? Nein! Ich habe mir ein Shell-Skript geschrieben, das dieses Problem umgeht. Es heißt wie das package — also pstricks, und kann ganz einfach mit der PStricks-Datei als Argument aufgerufen werden. Oder ansonsten einfach mit pstricks --help.